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26.4.2017 : 11:50 : +0200

Erwachsenenentwicklung – das CDF als konstruktivistischer Entwicklungsrahmen

ein Seminarbericht

Michael Habecker

(alle tabellarisch aufgeführten Informationen und Abbildungen sind den Kursunterlagen Laske & Frischherz: Einführung in Tiefes Denken entnommen)

Am 6.12 und am 13.12. 2013 fand ein Teleseminar zum Thema Erwachsenenentwicklung mit Otto Laske und Bruno Frischherz statt, veranstaltet von der integralen Akademie (DIA) im Integralen Forum (IF). Nachdem wir uns schon im Rahmen von Buchbesprechungen und Artikeln mit der Arbeit von Otto Laske beschäftigt hatten (siehe hierzu die Ausgaben 38 und 40 des Online Journals), bestand nun Gelegenheit, in Form eines Teleseminars diese Arbeit näher kennenzulernen.

Einführung und sozial-emotionale Entwicklung (6.12.)

Zuerst gab Otto Laske einen ganz kurzen Überblick über die Entwicklung seiner Arbeit, von den Anfängen im Nachkriegsdeutschland an der Frankfurter Schule (bei Theodor W. Adorno und Max Horkheimer) über seine Arbeit in den USA an der Kohlberg-Schule bei Prof. Robert Kegan und weiter zu Autoren wie Roy Bhaskar und Michael Basseches, von denen Laske wesentliche Impulse für seine Arbeit bekam.

„Wir sind heute“, so Laske, „nach 5000 Jahren erstmals in der Lage, empirische Daten über das menschliche Bewusstsein zu erheben“, was einen enormen Fortschritt bedeutet bei der Beantwortung der Frage, „was es bedeutet, ein Mensch zu sein.“

Sein Modell und Methodenrahmen einer Erwachsenenentwicklung, das constructive development framework (CDF), was sich mit „Konstruktivistischer Entwicklungsrahmen“ übersetzen lässt, ist in erster Linie ein Werkzeug und eine Methodik, aber auch eine Weltanschauung und, darin enthalten, eine Ideologiekritik. Wir Menschen konstruieren uns eine eigene Welt und daher geben uns, so Laske, allgemeine Entwicklungsmodelle auch nur allgemeine Informationen über Menschen. Wenn es darum geht, konkret über einen einzelnen Menschen Informationen zu bekommen, dann müssen wir uns die Mühe machen, empirische Daten über diesen Menschen zu erheben. Darum geht es beim CDF.

Das CDF besteht aus drei miteinander verbundenen Elementen und zwar

  • einer sozial-emotionalen Entwicklung (in Anlehnung an Kegan)

  • einer kognitiven Entwicklung (in Anlehnung an Basseches)

  • einer psychologischen Komponente (als ein psychologisches Profil)

Dabei stehen die Komponenten im Hinblick auf Aussagen, die Einzigartigkeit einer Person betreffend, so zueinander, dass die sozial-emotionale Entwicklungsstufe am allgemeinsten ist (und über eine konkrete Person am wenigsten aussagt), während das psychologische Profil am meisten aussagt. Die kognitive Entwicklung nimmt eine Mittelstellung ein.

Alle drei Elemente lassen sich über Grundfragen wie folgt beschreiben:

  1. Sozial-emotional: Was soll ich tun und für wen?

  2. Kognitiv: Was kann ich wissen und was sind meine Alternativen?

  3. Psychologisch: Wie funktioniere ich im Augenblick?

Otto Laske und Bruno Frischherz gingen dann auf das Modell und die Methode sozial-emotionaler Entwicklung ein. Grundlage ist dabei ein fünfstufiges Modell von Robert Kegan, welches jedoch durch die Einführung von jeweils vier Zwischenstufen eine erhebliche Differenzierung erfährt. Durch diese Zwischenstufen werden die Schritte von einer zur jeweils nächsten Stufe konkret beschrieben. Am Beispiel der Bewegung von Stufe 2 (ich-bezogen) zu Stufe 3 (gemeinschaftsbezogen):

3 auf Erwartungen anderer gegründet ‘Gemeinsame Welt’ Hypothese.

3(2) für Erwartungen und Gedanken vorgestellter anderer offen.

3/2 noch im Konflikt, aber weniger gebunden an eigene Bedürfnisse, Konfliktschlichtung zu S-3.

2/3 im Konflikt darüber, Gefühlen und Gedanken anderer ausgesetzt zu sein. Konfliktschlichtung zu S-2.

2(3) beginnender Einfluss physischer und vorgestellter anderer.

2 Bedürfnisse und Wünsche regieren ‘Zwei-Welten’ Hypothese.

Die entscheidende Frage und das Hauptanliegen der Referenten ist dabei: wie kann ein derartiges Entwicklungsprofil von insgesamt 16 Stufen (von Ebene 1 bis 5) mit allen Zwischenstufen empirisch gemessen werden? Oder, anders herum gefragt, auf welcher Untersuchungsmethode und welcher Datenerhebung basieren diese (Zwischen)stufenbeschreibungen?

Die dafür eingesetzte Methodik ist ein Entwicklungsinterview, welches vorgestellt und auch von Laske anhand einer Coaching-Situation demonstriert wurde. Dieses Interview basiert auf einer Anzahl vorgeschlagener Themen (wie z. B. „Erfolg“), anhand derer ein Klient befragt wird. Der mehrstündige Dialogverlauf wird dann ausgewertet, woraus sich eine Einschätzung über den sozial-emotionalen Entwicklungsschwerpunkt eines Menschen ergibt, einschließlich einer Risikoeinschätzung (des Zurückfallens auf untere Stufen) und dem Aufzeigen von Chancen (für weitere Entwicklung).

Notationstechnisch würde das sozial-emotionale Profil eines Menschen z. B. wie folgt dargestellt werden:

von S-4/3 {3: 6: 5}

Dies bedeutet

  • Der Mensch ist auf dem Weg von der Stufe 3 zur Stufe 4 – gemeinschaftsorientiert zu autonom -, mit Entscheidungen hauptsächlich von der Stufe 4 aus.

  • 6 Dialog-Ausschnitte weisen auf den Entwicklungsschwerpunkt S-4/3, 3 Dialog- Ausschnitte auf eine tiefere und 5 auf eine höhere Stufe.

  • Das Potential, auf einer höheren Stufe zu urteilen und zu handeln ist grösser als das Risiko eines Zurückfallens.



Schwerpunkt: Kognitive Entwicklung (13.12.)

Mit Erwähnung von Jean Piaget, der die kindliche Entwicklung untersucht hat, begann der zweite Kursabend mit dem Themenschwerpunkt Kognitive Entwicklung bei Erwachsenen.

Hierzu wurde folgendes Phasenmodell vorgestellt:

Phasenmodell Kognitive Entwicklung
Phasenmodell Kognitive Entwicklung

Ein wesentlicher Teil der kognitiven Entwicklung beim Erwachsenen ist für Laske der Schritt vom Verstand zur Vernunft als ein Schritt zum dialektischen Denken. Dieses Denken ist Ausdruck eines tiefen menschlichen Humanismus. Es ist gekennzeichnet durch „Abwesenheit“ im weitesten Sinn als einem Augenmerk auf Verborgenes, Verdrängtes, Unterdrücktes oder noch nicht hervorgetretenes Potenzial. Dies kann durch „Illumination“ sichtbar werden, um dann in einer „Remediation“ als einer Synthese zusammengefasst zu werden. Als eine historische Gestalt für eine umfassende Anwendung des Verstandes nennt Laske Kant, als ein historisches Beispiel für die Vernunft Hegel. Ein zeitgenössischer Autor dieses Denkens ist der bereits erwähnte Roy Bhaskar.

Wie sieht nun die konkrete Praxis der Erhebung und Ermittlung von Daten hinsichtlich der kognitiven Fähigkeiten eines Menschen aus? Die Methodik besteht dabei, wie auch schon bei der „Messung“ der sozial-emotionalen Entwicklung, in einem ausführlichen „kognitiven“ Interview, diesmal mit Blickrichtung auf die Kognition. (Unabhängig davon lassen sich auch Texte entsprechend analysieren). Das Interview beleuchtet drei unterschiedliche Lebensbereiche eines Menschen, die mit „Selbsthaus“, „Aufgabenhaus“ und „Umwelthaus“ und bezeichnet werden.

  • Im Selbsthaus geht es um eigene Werte, Absichten und Pläne, den Lebensrahmen und die eigene Entwicklung.

  • Im Aufgabenhaus geht es um Rollenintegration und Funktionen im Leben (zwischenmenschliche Rollen, Informations- und Entscheidungsrollen).

  • Im Umwelthaus geht es um eine Situierung im Ganzen (Kultur, Beziehung zur Gesellschaft, Gruppenmitgliedschaften, Arbeitsteilung und Lebenswelten).

In Anlehnung an die Arbeit von Basseches werden 4 dialektische Momente oder Klassen oder auch Quadranten (nicht zu verwechseln mit den Wilber’schen Quadranten) unterschieden, und zwar Prozess (P), Relation (R), Kontext (K) und Transformation (T).

Diese lassen sich zusammenfassend wie folgt beschreiben:

Prozess (P) – ständiger Wandel: Diese Denkform beschreibt, wie Dinge oder Systeme entstehen und wieder vergehen.

Kontext (K) – stabile Struktur: Diese Denkform beschreibt, wie ein Ganzes gegliedert oder wie ein Ding in ein größeres Ganzes eingebettet ist. Dazu gehören auch verschiedene Perspektiven auf das Ganze.

Relation (R) – Einheit in der Verschiedenheit: Diese Denkform beschreibt innere und äussere Beziehungen eines Systems und deren gemeinsame Grundlage.

Transformation (T) – Gleichgewicht und Weiterentwicklung. Diese Denkform beschreibt, wie ein System im Gleichgewicht bleibt und sich weiterentwickelt, eventuell über den Zusammenbruch des bisherigen Systems.

Zu jeder der 4 Klassen gehören jeweils 7 Denkformen, was zu insgesamt 28 Denkformen führt. Anhand dieser Denkformen wird dann ein transkribiertes Interview (oder auch ein Text) im Hinblick auf seine darin ausgedrückten kognitive Fähigkeiten untersucht.

Tabelle: 28 Denkformen, untergliedert in 4 Klassen oder „Quadranten“
Tabelle: 28 Denkformen, untergliedert in 4 Klassen oder „Quadranten“

Dies wurde im Kurs von Bruno Frischherz und Otto Laske anhand konkreter anonymisierter Interviewtexte beispielhaft demonstriert. Aus den Auswertungen ergeben sich dann verschiedene Kennzahlen, die Aussagen über das kognitive (Er)leben eines Menschen ermöglichen:

Abb.: Beispiel eines Auswertungsprofils
Abb.: Beispiel eines Auswertungsprofils

- Flüssigkeitsindex = 3+4+5+10 = 22

- Kognitives Profil = [14, 19, 24; 48 (%)]

- Index für systemisches Denken = 48 (%)

- Diskrepanzindex = (4+10) : (3+5) = 14 : 8

Der Flüssigkeitsindex macht eine Aussage über die Fähigkeit einer Person, dialektische Denkformen zu verwenden und erlaubt eine Aussage darüber, wo sich die betreffende Person in ihrer Entwicklung hinsichtlich der eingangs erwähnten vier Phasen kognitiver Entwicklung befindet.

Das kognitive Profil gibt die Verteilung der verwendeten Denkformen auf die vier Klassen von Denkformen an und weist auf (Un)ausgeglichenheiten hin.

Der systemische Index zeigt das Ausmaß an systemischem Denken an.

Der Diskrepanzindex gibt Hinweise über eine (Un)ausgeglichenheit zwischen kritischen und konstruktiven Denkformen.

Von AQAL zu AQAT (und zurück)

Wie lassen sich nun Bezüge zu der von Ken Wilber entwickelten integralen Theorie und Praxis herstellen? Im Rahmen eines integral methodologischen Pluralismus hat Wilber, ausgehend von den vier Quadranten und einer weiteren Differenzierung von innen/außen acht Hauptperspektiven von Erkenntnis und Sein aufgezeigt. (Die Begrifflichkeiten dafür sind: Phänomenologie, Strukturalismus, Autopoiese, Empirie, Hermeneutik, Ethnologie, soziale Autopoiese, Systemtheorie).

Nimmt man diese Hauptbereiche oder Zonen als unterschiedliche Perspektiven auf ein zu untersuchendes Was und fügt dem noch ein Wer (das untersuchende Subjekt) und ein Wie (als eine anzuwendende Methode) hinzu1, dann wird klar, dass sich die oben aufgeführten 28 Denkformen auf alle acht Hauptperspektiven methodisch anwenden lassen. Egal, ob Phänomenologie, Strukturalismus, Autopoiese usw. zur Anwendung kommen, in jedem Fall spielt dabei die menschliche Kognition zur Erkennung von was auch immer eine entscheidende Rolle. Denkformen wie die erwähnten bieten ein Instrumentarium (als ein Wie) zur dialektischen Erforschung dieser Seins- und Erkenntnisbereiche. Gleichzeitig, und das wird im Rahmen des CDF getan, werden sie auch zur Untersuchung des Wer als der Person, welche eine Untersuchung durchführt, angewandt und lassen so, wie am Beispiel erläutert, Rückschlüsse auf die kognitiven Fähigkeiten dieses Wer zu. Dies ist ein konkretes Beispiel für das, was Wilber als ein generelles Modell einer „kosmischen Adresse“ im Buch Integrale Spiritualität vorgestellt hat.

Zu einer Kombination des Wilber’schen Rahmens (den 8 oder 4 Hauptperspektiven) mit dem methodisch-empirischen Untersuchungsvorgehen des CDF hat Herr Frischherz in seiner Arbeit bereits Möglichkeiten aufgezeigt und auch veröffentlicht (siehe Literaturhinweise).

Unter dem Titel „Von AQAL zu AQAT (und zurück)“ werden dabei die (Wilber’schen) Quadranten (der Erkenntnisperspektiven) allen Denkformen des CDF ausgesetzt. Sie erfahren so eine Vertiefung und Erfüllung mit Leben. Die 28 Denkformen helfen, diese Erfahrensräume größtmöglichst auszuschöpfen hinsichtlich ihres Erkenntnispotenzials als einem dialektischen und fortwährenden Prozess und nicht als einer statischen Einmalaktion.

Grafisch lässt sich dies wie folgt darstellen (die Pfeile weisen dabei auf Dynamiken der 4 dialektischen Momente K = Kontext P = Prozess R = Relation T = Transformation untereinander):

Im Nachgang zum Teleseminar schrieb mir dazu Otto Laske noch Folgendes:

Was die "Anwendung" (mapping) dieser vier Momente [Kontext, Prozess, Relation, Transformation] auf AQAL angeht, die Bruno [Frischherz] AQAT - alle dialektischen Quadranten, alle Denkformen – genannt hat, so ist unmittelbar einsichtig, dass die vier dialektischen Momente/Quadranten sich auf alle vier Wilber Quadranten zur Vertiefung "integralen" Denkens anwenden lassen (sowohl ontologisch wie epistemologisch). Damit ist Von AQAL zu AQAT eine ganz präzise Bezeichnung dialektischen integralen Denkens, die also eine Vertiefung und auch Erneuerung integralen Denkens bezeichnet. Und diese fehlt heute sogar im MetaIntegralen Denkfeld.


Für mich ist "von AQAL zu AQAT" zudem ein Erziehungsprogramm, durch das AQAL vertieft und gestärkt und auch konkretisiert werden könnte. Zwar sind Wilber's Konzepte weitgehend "abstract universals", wie Bhaskar sagen würde, doch sind sie nicht schon "individually concrete", da sie nur logisch die Einheit, nicht aber deren Differenzierung bezeichnen. Es ist also ein abstrakter Idealismus, gegen den sich Hegel in seinem Werk gewandt hat. Ich meine nun, dass die Wilberbewegung sehr große Vorteile der Konkretisierung ihres Denkens erfahren würde, wenn sie den Schritt von AQAL zu AQAT und zurück zu AQAL tun könnte. (Wilber und Bhaskar haben sich gegenseitig kritisiert, doch sind sie leider nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen. Auch hat Bhaskar niemals gesehen, dass seine vier Momente der Dialektik sich epistemologisch auf Denkformen erweitern und konkretisieren lassen. Vielmehr spekuliert auch er eher abstrakt über diese Momente, vor allem in "Reflections about MetaReality", wo er unserem guten Ernst Bloch mit seinem "Prinzip Hoffnung" recht nahe kommt.)

Wie auch immer diese spannende Diskussion, die Sean Esbjörn-Hargens im Rahmen seiner Meta-Integral Initiative angestoßen hat (siehe dazu die Ausgabe 40 des Online Journals) auch ausgehen mag, der integrale Rahmen und eine Methodik wie das CDF mit einem Dialectical Thought Form Framework (DTF) können und sollten sich ergänzen und bereichern.

Gegen Ende des Kurses berichtete Bruno Frischherz noch von einem aktuellen Forschungsprojekt mit Studenten2 und wies auf Beispiele von Textanalysen hin unter Einsatz der hier vorgestellten Methoden.

Es ist klar, dass ein Einführungsseminar nur einen Einblick und „Geschmack“ geben kann von der Arbeit von Otto Laske. Sein Buch zur sozial-emotionalen Entwicklung hat über 300 Seiten, sein Buch über die kognitive Entwicklung über 650 Seiten. Was aber sehr deutlich wurde, ist die Notwendigkeit einer soliden empirischen Praxis bei der so wichtigen Entwicklungs- und Bewusstseinseinschätzung von Menschen. Hierfür ist das CDF ein beeindruckendes Beispiel.


Weiterführende Literatur und Links:

  • Frischherz, Bruno (2013): Dialektische Textanalyse und Textentwicklung – Teile I und II.
    http://www.zeitschrift-schreiben.eu/

  • Interdevelopmental Institute: 
    www.interdevelopmentals.org

  • Laske, Otto E. (2006): Measuring hidden dimensions. The art and science of fully engaging adults. Volume 1. Medford: Interdevelopmental Institute Press.

  • Laske, Otto E. (2009): Measuring hidden dimensions. Foundations of requisite organization. Volume 2. Medford: Interdevelopmental Institute Press.

  • Laske, Otto E. (2010a): Humanpotenziale erkennen, wecken und messen. Handbuch der entwicklungsorientierten Beratung, Bd. 1. Medford: Interdevelopmental Institute Press.

  • Wikipedia: Constructive Developmental Framework (CDF).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Constructive_Developmental_Framework

(aus: Online Journal Nr. 45)

 

1 Dieser Einteilung folgt beispielsweise der Aufbau des Buches Integrale Ökologie.
2
 Siehe dazu auch http://www.interdevelopmentals.org/pubs/Frischherz_Feedback_Self_reflection.pdf