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29.5.2017 : 11:26 : +0200

Mikrogenese

Ken Wilber (eine Zusammenstellung von Michael Habecker aus zwei Veröffentlichungen von Ken Wilber)

Mikrogenese ist die Entfaltung einer Sequenz von Augenblick zu Augenblick. 

Ken Wilber

 

Einleitung

Das Thema Mikrogenese ist eines der vielen Perlen oder Schätze, auf die Wilber im Verlauf seines Schaffens gestoßen ist, und die es lohnt, aus Fußnoten und Audioveröffentlichungen hervorzuholen, um sie im eigenen Leben für sich und andere nutzen zu können.

Dabei geht es um eine bestimmte Perspektive des Verstehens dessen, was sich im eigenen Bewusstsein – von Augenblick zu Augenblick – abspielt. Die Mikrogenese ist nichts Geringeres als die kreative Wiederholung und damit individuelle Neuschöpfung des gesamten Schöpfungsvorganges im eigenen Bewusstsein, von Moment zu Moment. Diese alte Erkenntnis, die von den Traditionen oft mit dem Atemzyklus in Zusammenhang gebracht wird, ist von Wilber aufgegriffen und vor dem Hintergrund der integralen Theorie neu betrachtet worden.

 

Dazu werden im Folgenden zwei Texte vorgestellt:

Der erste Text ist eine Fußnote des Buches Integrale Psychologie (S. 276, Fußnote 35, veröffentlicht im Original im Jahr 2000). Dort erläutert Wilber die Vorstellung von „Mikrogenese“ unter Heranziehung eines Entwicklungsmodells mit den Begrifflichkeiten von Jean Piaget (Konop, Formop). Für die höheren Strukturstufen verwendet Wilber den Begriff „subtil“ oder „psychisch“.

Im zweiten Text, einem Audiotalk aus dem Jahr 2011, der von Core Integral im Rahmen der Reihe the loft series veröffentlicht wurde, differenziert Wilber (entsprechend Wilber V) einen Strukturstufenweg von einem Zustandsstufenweg, und verwendet für die Bezeichnung der Strukturstufen die Farben des durch Kunstbegriffe wie „Bernstein“ und „Türkis“ erweiterten Regenbogenspektrums.

Ken Wilber zur Mikrogenese in Integrale Psychologie

Im Strom der Evolution können wir kosmogenetische, phylogenetische, ontogenetische und mikrogenetische Entwicklung verfolgen. Kosmogenese bezieht sich auf die Entwicklung in der Physiosphäre, die mittels Systemen, die weit von einem Gleichgewicht entfernt sind, an die Schwelle von Lebensformen führen, worauf phylogenetische Entwicklung beginnt, innerhalb derer ontogenetische Evolution sich entfaltet ... Mikrogenese ist die Entfaltung einer Entwicklungslinie von Moment zu Moment. Allgemein gesprochen, rekapituliert Mikrogenese die Ontogenese. So hat ein Individuum, das zum Beispiel bei Formop ist [der formal operationalen kognitiven Entwicklungsstufe] und einen Baum sieht und mir davon erzählt, diese allgemeine mikrogenetische Sequenz: Es gibt einen Sinneseindruck des Baumes; affektive Faktoren färben dieses Bild (angenehm/unangenehm), und dieses Individuum sucht nach einer Reihe von Worten (Symbole und Begriffe), um mit ihnen den Baum zu bezeichnen; diese Begriffe entstehen innerhalb des kognitiven Raumes von Konop [konkret operationales Denken] und Formop, und zu dem vorbewussten Scannen des Gedächtnisses mit hoher Geschwindigkeit nach angemessenen Worten kommt es innerhalb des gegebenen kulturellen Hintergrundes, getrieben zum Teil von einem Begehren nach intersubjektiver Kommunikation und wechselseitigem Verständnis. All dies fasst das Individuum zusammen, wenn es zu mir sagt: „Ich sehe einen Baum.“

Diese mikrogenetische Schrittfolge rekapituliert die eigene ontogenetische Sequenz einer Person (von Sinneswahrnehmung zu Wahrnehmung zu Impuls zu Bild zu Symbol ...). Wenn ich nur das Konop entwickelt habe, werden meine mikrogenetischen Prozesse bei Konop aufhören; wenn ich bis zum Subtilen entwickelt bin, werden meine mikrogenetischen Prozesse weiter in das Subtile gehen: Der Baum wird gesehen werden, unmittelbar wahrgenommen, nicht als ein Objekt da draußen im perspektivischem Raum, sondern als seine strahlende Manifestation des GEISTES. Alles in allem: Mikrogenese rekapituliert Ontogenese rekapituliert Phylogenese rekapituliert Kosmogenese: von Materie zu Sinneswahrnehmung zu Impuls zu Bild zu Symbol zu Begriff zu Regel zu Formop zu ... an welche Ebene immer im Großen Nest ich im Moment angepasst bin. Wenn dieser bestimmte Mensch sich mir zuwendet und sagt: „Ich sehe einen Baum“, dann ist die ganze Geschichte des Kosmos bis zu diesem Moment in dieser einfachen Äußerung eingefaltet.

Nicht alle Prozesse im Bewusstsein gehen von unten nach oben, viele gehen von oben nach unten – das heißt, viele beginnen auf meiner gegenwärtigen Ebene (oder höher) und bewegen sich dann die große Holarchie hinunter. Wenn ich eine kreative Vision (z.B. psychische Ebene) habe, dann könnte ich diese Vision nach unten in Schau-Logik oder vielleicht in künstlerischen Ausdruck oder sogar in einfache Bilder und Symbole übersetzen; ich könnte meine Vision ausführen, indem ich sie in sichtbares Verhalten umsetze und so die Vision materialisiere: vielleicht eine neue Erfindung, ein neues Stück Architektur, eine neue Weise, mit anderen zu interagieren, einen Roman schreiben und so weiter (z.B. ist Wille ein mikrogenetisches involutionäres Bestimmen des Niederen durch das Höhere). In mikrogenetischer Evolution bewegen sich Prozesse zu dem Höchsten, das man ist; in mikrogenetischer Involution bewegt sich das Höchste, das man ist, hinunter in niedrigere Prozesse. Beide sind sehr wichtig, und sie bilden eine stufenlose Skala: Je mehr man sich entwickelt, umso weiter das Spektrum, durch das sich beide bewegen können, bis sie sich, bei nichtdualem Erwachen, buchstäblich durch den Kosmos bewegen können.

Ken Wilber zur Mikrogenese in einem Gespräch aus the loft series (Ken on Microgeny of Experience)

Frage: Wir kennen die drei großen Ereignisse der Involution [und Evolution]. Das ist zum einen die kosmische Involution über 13 Milliarden Jahre, dann gibt es die Involution unseres eigenen Lebens, und schließlich noch die Involution mit jedem Atemzug, als einem Augenblick von Involution und Evolution. Das Wilber-Combs Raster hilft uns zu verstehen, was sich auf unserem Entwicklungsweg ereignet, doch was ereignet sich in jedem Augenblick unseres Lebens?

KW: [lacht] Es gibt Mikrogenese, als die Entfaltung von Augenblick zu Augenblick von dem, was an Strukturen gegenwärtig ist, sowohl was die Strukturen des Bewusstseins, als auch was die Zustände des Bewusstseins betrifft.

Die Zustände sind immer gegenwärtig, und sie repräsentieren die vier oder fünf großen Bereiche der Wirklichkeit – grobstofflich, subtil, kausal, bzw. Körper, Geist und GEIST, oder wie man diese ganz großen Wirklichkeitsbereiche beschreiben möchte. Diese sind immer gegenwärtig. Sowohl in der Strukturstufenabfolge, wie auch in der Zustandsstufenabfolge geht die mikrogenetische Bewegung in beide Richtungen, es gibt eine Aufwärts- und eine Abwärtsbewegung. Bei der Zustandsstufenabfolge ist die Abwärtsbewegung dergestalt, dass in jedem Augenblick und mit jedem Wahrnehmungsereignis diese Bewegung bei der nicht-dualen Soheit beginnt, als einem Bereich, der nicht von Subjekten wahrgenommen werden kann und der nicht in Objekte aufgeteilt ist, sondern bei dem es sich um eine selbsterkennende, immerwährende Bewusstheit handelt, wo jedes Ereignis sich seiner selbst bewusst ist. Es ist also kein „ich sehe diesen Baum“, sondern ein „ich sehe den Baum, wie er sich selbst erkennt.“ Dies ist die grundlegende, nicht-duale Wahrnehmung. Es beginnt also in dieser Soheit und wenn jemand zu dieser Soheit erwacht ist, dann entfalten sich die nächstfolgenden Bereiche von kausal, subtil und grobstofflich innerhalb dieses Bewusstseins von Soheit. Ist man jedoch zu dieser immerwährenden Gegenwärtigkeit nicht erwacht, dann erfolgt im Augenblick der Soheit eine Selbstkontraktion, und diese Selbstkontraktion ist der erste Augenblick von Unwissenheit, Dualismus oder Nicht-Erleuchtung. Es ist eine Kontraktion um das wahre Selbst herum, den Zeugen. Sie trennt die absolute Subjektivität von dem Objekt, welches diese Wahrnehmung verursacht. purusha – der Zeuge, ist getrennt von prakriti-maya, dem manifesten Bereich. Ich bin dann identifiziert mit dem wahren Selbst, dem turiya Zustand, und wenn ich zum wahren Selbst erwacht bin, entfalten sich die nächsten drei Zustände innerhalb dieser meiner Bewusstheit. Wenn ich dazu nicht erwacht bin, kommt es zu einer weiteren Kontraktion, vom Zeugen zur subtilen Seele. Ich bin dann mit der subtilen Seele identifiziert, und erfahre subtile und grobstoffliche Objekte als etwas Äußerliches. Ich bin mir dabei kausaler Objekte des kausalen Zustandes nicht als einem Zeugenbewusstsein bewusst, und natürlich auch nicht der Soheit. Beides ist mir „zu hoch“. Doch bin ich zur Seele erwacht, dann stoppt die Selbstkontraktion an dieser Stelle, und ich verbleibe als eine selbstkontrahierte Seele, und der grobstoffliche Bereich erscheint in meinem Bewusstsein. Bin ich jedoch noch nicht zur Seele erwacht, dann setzt sich die Kontraktion weiter fort, und die Selbstkontraktionskette, von der Soheit zum Zeugen zur Seele führt bis zum Ego. Ich bin nun ein kontrahiertes, egoisches Selbst, und subtile Objekte werden unbewusst, wie auch die anderen Bereiche. Ich bin mir jetzt lediglich des materiell grobstofflichen Bereiches bewusst, als ein Ego, mit der Entwicklungsebene, die ich als ein egoisches Selbst erreicht habe. Dies ist gleichzeitig auch die Erschaffung der manifesten Welt. Es ist die Schöpfung der nichtdualen Soheit zu einer kausalen Dimension des Bewusstseins zu einer subtilen Dimension des Lichtes und weiter zu einer grobstofflichen Dimension der Materie. Diese involutionäre Abfolge ereignet sich von Augenblick zu Augenblick, und ich bekomme so viel davon mit, wie ich mich auf dem Zustandsweg entwickelt habe. Wenn ich zur Seele erwacht bin, dann wird die Involution von der Soheit zum Kausalen zur Seele gehen, und dann macht die Kontraktion halt.

Gleichzeitig gibt es auch in jedem Augenblick eine mikrogenetische Bewegung der Wahrnehmung in die andere Richtung. Es beginnt wieder mit einer Wahrnehmung, in welchem der Bereiche auch immer, grobstofflich, subtil oder kausal, aber sagen wir, die Wahrnehmung beginnt im grobstofflichen Bereich und die Bewegung erfolgt durch alle grobstofflichen Dimensionen, weiter zum Subtilen, und vom Subtilen ins Kausale, und von dort ins Nicht-Duale. Hat jemand keinen erleuchteten Zugang zu den höheren Zuständen, dann beginnt die Selbstkontraktion schon im grobstofflichen Ego. Die evolutionäre Bewegung geht dann so weit, wie man selbst zu der Zustandsstufenfolge erwacht ist. Dies ist Involution und Evolution.    

Frage: Hier ist also ein grobstoffliches Objekt, ich nehme es innerhalb eines grobstofflichen Bereichs wahr, und wenn ich schon zum Subtilen erwacht bin, dann bekomme ich auch eine subtile Wahrnehmung dieses grobstofflichen Ereignisses.

KW: Ja, es wird wahrgenommen als ein Teil eines subtilen Bereiches. Die Welt als Ganzes fühlt sich wie eine psycho-physische Welt an, und nicht nur wie eine materielle, tote, objektive Welt. Ich bin dann erwacht zu einer subtilen Seele, und mein proximales Selbst [mein Ich-Erleben] ist eine Seele, die sich des Egos als eines Objektes bewusst ist. Das Subjekt einer Dimension wird zum Objekt des Subjektes der nächsten Dimension. In diesem Fall ist das Subjekt die Seele und das Ego das Objekt, und ich kann mir durch Introspektion des Egos als einer objektiven Einheit bewusst sein. Ich existiere als eine Seele in einer subtilen Dimension, doch ich bin mir nicht direkt der Seele bewusst, weil ich sie dann schon zu einem Objekt des wahren Selbst gemacht hätte [als der nächsten Zustandsstufe]. Wenn dies geschieht, dann ereignet sich diese Wahrnehmung der Seele in einem Raum von Gleichmut, durch eine kausale Bewusstheit. Ist jemand dazu erwacht, dann geht die evolutionäre Sequenz bis dorthin. Was dabei noch unbewusst bleibt, ist die nichtduale Soheit. Dies sind die Bewegungsabfolgen, und was die Zustände betrifft, ereignet sich dies andauernd, weil Zustände immer gegenwärtig sind. Auf diese Weise werden die Welten von Körper, Geist und GEIST aus dem Ungeborenen, der großen nichtdualen Soheit heraus erschaffen, und abhängig vom Grad meiner eigenen Verwirklichung folgt mein Bewusstsein dieser permanenten Bewegung von Involution und Evolution, und das spiegelt sich auch im Atemzyklus wieder. Mit dem Einatmen nehmen wir transzendentes Licht in uns auf und bringen es hinein ins materielle Leben. Mit dem Ausatmen, wobei wir den Atemstrom die Wirbelsäule hinaufleiten, bis über den Kopf hinaus, wird das Leben ins Licht befreit, bis zur reinen strahlenden Leerheit. Dies ereignet sich für jemand in Abhängigkeit davon, wie weit dieser Mensch bereits zu diesem gesamten Prozess erwacht ist. Ich bin mir nur des Teils dieser Bewegung bewusst, zu dem ich bereits erwacht bin. Alles andere ist mir nicht bewusst.

Im Wesentlichen das Gleiche ereignet sich in Bezug auf die Strukturen des Bewusstseins, mit dem Unterschied, dass Strukturen nicht immer-gegenwärtig sind. Das [heutige] Ende der Strukturabfolge, das ich mit Supermind bezeichne, kommt bei der mikrogenetischen Bewegung durch die Strukturen nicht vor. Wenn sich jemand bis zur türkisen Strukturstufe entwickelt hat, dann wird strukturell, wenn dieser Mensch etwas sieht, die mikrogenetische Sequenz bis zu Türkis verlaufen und dann anhalten und nicht weitergehen. Gleichzeitig beginnen, von Augenblick zu Augenblick, meine Bewusstheit und mein Willen bei Türkis, und reichen von dort die ganze Entwicklungskette hinunter. Wenn ich mich entscheide, diese Tasse Kaffee zu nehmen, dann ist da der Gedanke des Nehmens, und der geht hinunter bis zur sensomotorischen Ebene meines Körpers, und ich hebe die Tasse. Dies ist eine abwärts gerichtete mikrogenetische Bewegung. Doch wenn ich mich beispielsweise auf der bernstein Entwicklungsstufe befinde, dann gibt es keinerlei Aktivitäten auf Orange, Grün oder Türkis, sie existieren für mich einfach nicht, genauso wenig wie Supermind. Supermind ist Big Mind plus alle Entwicklungsstrukturen. Supermind ist daher nicht immer-gegenwärtig, Big Mind hingegen schon. Supermind ist das [gegenwärtige] Ende einer strukturellen Entwicklungsabfolge, wohingegen Big Mind der immer gegenwärtige, absolute Aspekt von Wirklichkeit ist. Mit der Entfaltung der Entwicklungsstrukturen können diese von der Bewusstheit des Big Mind erkannt werden. Doch Big Mind hat aus sich heraus keine Bewusstheit dieser Strukturen – und wer bei Bernstein ist, für den gibt es kein Türkis. Dies wäre die Mikrogenese in den Strukturen, ein Auf und Ab in Abhängigkeit davon, wie viele der Strukturstufen jemand entwickelt hat.

Frage: Intention und Wille beginnen also bei der jeweils entwickelten Strukturstufe, bewegen sich nach unten und drücken sich dann auf den unteren Stufen aus.

KW: Ja, entsprechend der Ausdrucksweise der entsprechenden Strukturstufe, dem dritten Chakra, dem zweiten Chakra oder dem ersten Chakra.

Frage: Und die Aufwärtsbewegung?

KW: Sie kann bei einer der unteren Strukturstufen beginnen und sich dann nach oben bewegen, doch sie geht nur so hoch, wie man sich entwickelt hat, als eine Form von evolutionärer Bewegung, es kann sich dabei um Energie oder Wahrnehmungen handeln. Die Bewusstheit oder Wahrnehmung kann im ersten Chakra ihren Anfang nehmen und dann bis zum fünften Chakra aufsteigen, wenn man sich bis dahin entwickelt hat.   

Frage: Ein Beispiel dafür könnte ein sexueller Impuls sein, den jemand auf den unteren Ebenen hat, und der dann in ihm bis Türkis aufsteigt?

KW: Ja, und diese mikrogenetische Bewegung auf und ab entlang der Strukturstufen findet gleichzeitig innerhalb der Bewegung durch die Zustandsstufen statt. Man kann sich auf einer roten Strukturstufe befinden, und dabei den kompletten mikrogenetischen Bewegungskreis aller Zustandsstufen zur Verfügung haben, weil man dies bereits verwirklicht hat. Doch für die meisten Menschen sind die Erfahrungen des Grobstofflichen im Vordergrund, maximal bis zum Subtilen.

Die Mikrogenese ist die Entfaltung einer Sequenz von Augenblick zu Augenblick, und eine typische Feststellung dabei ist, dass Mikrogenese die Ontogenese wiederholt, welche die Phylogenese wiederholt, welche die Kosmogenese wiederholt. Damit will ich zum Ausdruck bringen, dass diese großen Bereiche ihre Vorgänger transzendieren und bewahren, in einer Sequenz, die sich auf Strukturen bezieht.   


Quelle: Online Journal 31/ 2011