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30.9.2016 : 6:50 : +0200
Ken Wilber

Grundlagen des Integralen

Die integrale Theorie (und Praxis), wie sie von Ken Wilber in zahlreichen Büchern und Vorträgen formuliert wurde und wird, und von einer wachsenden Zahl von Menschen weltweit ergänzt, erweitert, kommentiert und auch kritisiert wird, bedient sich bestimmter Kategorien (wie Quadranten, Entwicklungsebenen, Typologien usw.) und einer Fachterminologie, die es zu erlernen gilt, bevor man in das Thema einsteigen kann.

Der Erläuterung dieser Grundlagen dient dieser Bereich der Page. 

Darauf aufbauend können dann die weitergehenden Themen und Elemente integraler Theorie und Praxis verstanden und auch eigenständig entwickelt werden (Aufbauwissen), und der Einstieg in die zahlreichen Anwendungen fällt leichter.

Ken Wilber über seine Arbeit:

"Eins wurde mir sehr deutlich, als ich in einer intellektuellen Atmosphäre die darauf ausgerichtet ist, alles zu dekonstruieren, was ihr über den Weg läuft, um die beste Vorgehensweise rang: Ich würde einen Schritt zurücktreten und noch einmal von Vorne beginnen müssen, indem ich ein Vokabular für eine konstruktivere Philosophie schuf. Jenseits des pluralistischen Relativismus ist universeller Integralismus zu finden - ich bemühte mich daher, eine Philosophie des universellen Integralismus zu entwerfen.

Anders gesagt, suchte ich nach einer Weltphilosophie. Ich suchte eine integrale Philosophie, die auf glaubwürdige Weise die vielen pluralistischen Zusammenhänge aus Wissenschaft, Moral, Ästhetik, östlicher wie westlicher Philosophie und den großen Weisheitstraditionen der Welt miteinander verknüpfen würde. Nicht auf der Detailebene - das ist letztendlich unmöglich - aber auf der Ebene der Orientierungs-Verallgemeinerungen: um aufzuzeigen, dass die Welt tatsächlich eins ist, ungeteilt, ganz und in jeder Hinsicht mit sich selbst verbunden: eine holistische Philosophie für einen holistischen Kosmos: eine Weltphilosophie, eine integrale Philosophie."