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17.10.2017 : 16:57 : +0200

männlich/weiblich

(aus: Boomeritis, Shambhala 2002, S. 450)

Männer tendieren zu Autonomie, sie wollen Freiheit. Frauen tendieren zu Beziehungen, sie wollen Fülle. Freiheit und Fülle, Agenz und Kommunion, Rangordnung und Verbindung, Gerechtigkeit und Fürsorge, Weisheit und Mitgefühl, Eros und Agape, nennen es, wie immer du willst. Doch solange diese Qualitäten nicht miteinander vereint sind, sind sowohl Männer als auch die Frauen dazu verdammt, zerrissen und gebrochen, teilhaft und unvollständig zu sein.?... ?Für den Mann, deine maskuline Seite, gilt: der einzige Weg zu vollständiger Autonomie und Freiheit ist der, nichts außerhalb von dir zu haben, was dich kontrollieren kann. Und der einzige Weg, wie du das erreichen kannst, ist der, eins zu sein mit allem.......

Ähnlich ist es für die Frau, bzw. deinen weiblichen Teil: Der einzige Weg, um zu vollständiger Beziehung oder Fülle zu gelangen, ist der, nichts außerhalb von dir zu haben, wonach du jemals verlangen könntest. Und das kannst du nur, indem du eins mit allem bist.?....... ?Der einzige Weg, um sowohl Freiheit als auch Fülle zu erlangen, besteht also darin, Eins mit dem All zu sein ? das kosmischen Bewusstsein zu finden, den dritten Rang, den ultimativen GEIST, die immer-gegenwärtige Wirklichkeit des Einen Geschmacks.

03/2003 -mh-